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Ökologischer Fußabdruck
So wie unsere Füße sich in den Boden eindrücken, so hat unser Leben auf dieser Erde einen Einfluss auf unsere Umwelt. Die Art und Weise wie wir leben, bestimmt daher die Größe des „Abdrucks“, den wir auf diesem Planeten hinterlassen. Und wie könnte ein nachhaltiges Zusammenleben auf unserem Planeten aussehen?
In diesem Bildungsbaustein vermitteln wir den Jugendlichen das Konzept des sogenannten „Ökologischen Fußabdruck“. Die dahinterstehende Idee, den „Ökologischen Fußabdruck“ als Maßstab für den Ressourcenverbrauch von Ländern, Regionen sowie Einzelpersonen zu verwenden, wird mit den Jugendlichen schrittweise erarbeitet.
Die Jugendlichen berechnen ihren eigenen Fußabdruck und setzen sich mit Konsequenzen, aber auch Chancen eigenen Handelns auseinander. Außerdem wird ein nachhaltiges Zusammenleben in einem Planspiel ausprobiert.
Ziele des Projekttages
- Begriffe „Biokapazität“ und „ökologischer Fußabdruck“ sind bekannt
- Globale und lokale Differenzen des ökologischen Fußabdrucks aufgrund unterschiedlicher Lebensweisen sind bewusst
- Konzept „Nachhaltige Entwicklung“ und SDGs sind bekannt
- Berechnung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks; Bewusstwerden der eigenen Lebensweise
- Sichtbarmachen eigener Einsparpotentiale
- Handlungskompetenzen: engagiertes und bewussteres Handeln bei den Teilnehmenden wurden angeregt
- Begriffsklärung: Biokapazität und ökologischer Fußabdruck
- Planspiel zum Thema „nachhaltige Entwicklung“
- Der ökologische Fußabdruck unterschiedlicher Länder
- Individuelle Berechnung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks
- Gruppenarbeit „Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen unseres Lebens“
- Reflexion
Eine Vorstellung vom Ablauf und den eingesetzten Methoden gibt das Methodenpapier.
Folgendermaßen kann der Ablauf sein: ZIM.pdf

